Die häufigsten Fehler beim Schnitzelkochen

Viele glauben, dass das Braten eines Schnitzels keine große Kunst ist. Doch Hobbyköche können beim Zubereiten viele Fehler machen. Das Ergebnis ist dann ein fades oder trockenes Stück Fleisch mit einer fettigen Panade. Was es zu beachten gilt, damit das Schnitzel schön goldbraun und knusprig ist, erfahren Sie jetzt.

Bildergebnis für schnitzel nicht klopfen

Übrigens das Fleisch muss unbedingt aus Kalbfleisch oder Schweinfleisch sein und sollte ganz dünn sein. Neben dem klassischen Wiener Schnitzel können Sie auch ein Putenschnitzel zubereiten.

Schnitzelfleisch bitte nicht klopfen

Schnitzel schmecken jedem, wenn dieses knusprig ist und eine leckere Panade besitzt. Doch damit das Lieblingsgericht von Groß und Klein auch köstlich schmeckt, sollte beim Zubereiten einiges beachtet werden. Unter anderem spielt die richtige Brattemperatur eine Rolle. Das Wiener Schnitzel gelingt dann perfekt. Auch wie die Panade zubereitet wird, hat Einfluss auf das Ergebnis. Der häufigste Fehler, der bei der Schnitzel-Zubereitung gemacht wird, ist aber das Klopfen des Fleisches. Denn genau das sollte nicht getan werden.

Bildergebnis für schnitzel nicht klopfen

Zunächst sollten Sie das Fleisch vorbereiten und die Fettränder abschneiden. Um das Fleisch mürbe zu machen, sollten Sie dieses aber nicht groß abklopfen und auf keinen Fall einen Fleischklopfer mit Zacken verwenden. Denn damit zerstören Sie die Fleischfasern und das Schnitzel wird zäh und trocken. Besser ist ein flacher Klopfer oder eine Pfanne. Um das Fleisch vor Zerstörungen zu schützen, sollten Sie es zudem vor dem Klopfen mit einer Frischhaltefolie abdecken. Wichtig ist außerdem, dass das Schnitzel einheitlich abgeklopft wird.

Die richtige Panade herstellen

Die Panade besteht aus Semmelbröseln, Mehl und einem verquirlten Ei. Sie sollten diese drei Zutaten nicht vermischen, sondern das Fleisch zuerst im Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und am Schluss in die Semmelbrösel tauchen. Fehlt das Mehl, halten die anderen beiden Zutaten nicht. Wer gerade kein Mehl zu Hause hat, kann alternativ auch Speise- oder Kartoffelstärke verwenden.

Paniermehl, das bereits fertig ist und im Supermarkt gekauft werden kann, sollte nicht genutzt werden. Der Geschmack ist danach nicht der Gleiche. Außerdem wird gelagertes Paniermehl ranzig. Es lohnt sich deshalb, die Panade selbst herzustellen. Die Semmelbrösel lassen sich ganz leicht aus altem Weißbrot erstellen. Wer etwas kreativer sein will, kann die Brösel aus Cornflakes, Haferflocken, zerbröselten Chips oder altem Käse herstellen.

Bildergebnis für schnitzel panade

Warum wird überhaupt eine Panade verwendet? Abgesehen davon, dass eine Panade gut schmeckt, dient sie dem Zweck, das Fleisch saftig zu halten. Denn ohne Panade würde der Fleischsaft beim Braten auslaufen. Damit die Panade auch wirklich gut funktioniert, sollte diese gut angedrückt werden und das Schnitzel, so schnell es geht, in die Pfanne gegeben werden. Umso mehr Zeit vergeht, desto mehr Wasser zieht die Panade und so wird das Fleisch nicht so krustig.

Die optimale Brattemperatur

Die Qualität des Fleisches wird durch die richtige Brattemperatur bestimmt. Wenn diese perfekt ist, schmeckt das Schnitzel lecker und zart. Wenn das Fleisch allerdings unter der falschen Brattemperatur in die Pfanne kommt, schmeckt es fade und trocken. Generell sollte die Pfanne gut vorgewärmt sein und erst dann das Öl hineingegeben werden. Am besten eignet sich Butterschmalz. Alternativ schmeckt das Schnitzel auch mit Raps- oder Erdnussöl gut. Die ideale Pfanne zum Braten ist eine nicht beschichtete Bratpfanne. Sie sorgt für ein schmackhaftes Röstaroma. Das Fett sollte nicht zu heiß sein. Optimal ist eine Brattemperatur von 170 Grad, sodass das Fleisch im Fett leicht brutzelt. Um die Hitze des Fettes oder Öls zu testen, kann ein feuchter Schaschlik-Spieß aus Holz eingetaucht werden. Sollten kleine Blasen aufsteigen, ist die perfekte Brattemperatur erreicht.

Bildergebnis für schnitzel frittieren

Grundsätzlich gilt: Ist das Fett zu kalt, wird das Schnitzel trocken, ist es zu heiß, wird es zäh.

Kochen will gelernt sein

Sie können jederzeit eine Wette abschließen und behaupten, dass Ihr Schnitzel das Beste ist. Doch wer ein unerfahrener Koch ist, sollte auf eine solch risikoreiche Wette verzichten, sonst wird man schnell zum Verlierer. Denn Kochen will gelernt sein. Wenn Sie auf etwas tippen wollen, sollten Sie lieber Online Sportwetten verwenden. Im Internet gibt es viele seriöse Buchmacher, die ein breites Portfolio an Sportwetten anbieten. Besonders beliebt sind Tipps auf Fußball und Tennis. Aber auch andere Sportarten wie die Formel 1, E-Sport, Pferderennen oder Alpinsport kommen nicht zu kurz. Viele Sportwettenanbieter offerieren zudem Unterhaltungswetten. Das heißt, Sie können auf den nächsten Präsidenten oder Oscar-Gewinner einen Einsatz platzieren. Die Sportwetten lassen sich in Form einer Einzelwette oder Livewette platzieren. Zudem besteht die Möglichkeit, verschiedene Wetten miteinander zu kombinieren. Wenn Sie dann genug Erfahrung im Tippen und Kochen eines Schnitzels gemacht haben, können Sie wetten, dass Sie der beste Schnitzelkönig sind.

Verschiedene Schnitzelvarianten zubereiten

Wer ein klassisches Wiener Schnitzel perfekt braten kann und auf diesem Gebiet bereits ein Experte ist, darf sich an verschiedene andere Schnitzelvarianten wagen und zum Beispiel ein Schnitzel aus einem anderen Fleisch zubereiten oder bei der Panade auf ein Ei verzichten. Zudem gibt es unzählige Möglichkeiten, mit denen das Schnitzel mit unterschiedlichen Beilagen kombiniert werden kann. Oder Sie überbacken das Fleisch mit Mozzarella und Tomate. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

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